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Hochwasser: Informationen über steuerliche Hilfemaßnahmen und Umgang mit Spenden

Hinsichtlich von Spendenaktionen weist das Ministerium der Finanzen des Landes Nordrhein-Westfalen auf folgende Sonderreglung hin:

Spendenaktionen von gemeinnützigen Körperschaften für durch das Hochwasser geschädigte Personen Einer gemeinnützigen Körperschaft ist es grundsätzlich nicht erlaubt, Mittel für steuerbegünstigte Zwecke zu verwenden, die sie nach ihrer Satzung nicht fördert (§ 55 Abs. 1 Nr. 1 AO). Ruft eine gemeinnützige Körperschaft, die nach ihrer Satzung keine hier in Betracht kommenden Zwecke wie insbesondere mildtätige Zwecke verfolgt (z. B. Sportverein, Musikverein, Kleingartenverein oder Brauchtumsverein), zu Spenden zur Hilfe für die Opfer des Hochwassers auf und kann sie die Spenden nicht zu Zwecken, die sie nach ihrer Satzung fördert, verwenden, gilt Folgendes:

Es ist unschädlich für die Steuerbegünstigung einer Körperschaft, die nach ihrer Satzung keine z. B. mildtätigen Zwecke fördert oder regional gebunden ist, wenn sie Mittel, die sie im Rahmen einer Sonderaktion für die Hilfe für Opfer des Hochwassers erhalten hat, ohne entsprechende Änderung ihrer Satzung für den angegebenen Zweck verwendet. Hierzu reicht es aus, wenn die Spenden entweder an eine steuerbegünstigte Körperschaft, die zum Beispiel mildtätige Zwecke verfolgt, oder an eine inländische juristische Person des öffentlichen Rechts bzw. eine inländische öffentliche Dienststelle zur Hilfe für die Opfer des Unwetters in Nordrhein-Westfalen weitergeleitet werden. Die gemeinnützige Einrichtung, die die Spenden gesammelt hat, muss entsprechende Zuwendungsbestätigungen für Spenden bescheinigen, die sie für die Hilfe für Opfer des Hochwassers in Nordrhein-Westfalen erhält und verwendet, Auf die Sonderaktion ist in der Zuwendungsbestätigung hinzuweisen.

HIER finden Sie das Schreiben vom Ministerium für Finanzen NRW

 

Hinsichtlich von Spenden teilt der ZDH dies mit:

Wie erfolgt der Nachweis bei Spenden?

Statt einer Zuwendungsbestätigung genügt als Nachweis der Zuwendungen, die bis zum 31. Oktober 2021 zur Hilfe in Katastrophenfällen auf ein für den Katastrophenfall eingerichtetes Sonderkonto einer inländischen juristischen Person des öffentlichen Rechts, einer inländischen öffentlichen Dienststelle oder eines inländischen amtlich anerkannten Verbandes der freien Wohlfahrtspflege einschließlich seiner Mitgliedsorganisationen eingezahlt oder bis zur Einrichtung des Sonderkontos auf ein anderes Konto der genannten Zuwendungsempfänger eingezahlt werden, der Bareinzahlungsbeleg oder die Buchungsbestätigung eines Kreditinstitutes (z. B. der Kontoauszug, Lastschrifteinzugsbeleg oder der PC-Ausdruck bei Online-Banking). Wird die Zuwendung über ein als Treuhandkonto geführtes Konto eines Dritten auf eines der genannten Sonderkonten eingezahlt, genügt als Nachweis der Bareinzahlungsbeleg oder die Buchungsbestätigung des Kreditinstituts des Zuwendenden zusammen mit einer Kopie des Bareinzahlungsbelegs oder der Buchungsbestätigung des Kreditinstituts des Dritten (§ 50 Abs. 4 Satz 1 Nr. 1 EStDV).

Bei Zuwendungen zur Hilfe in Katastrophenfällen, die bis zum 31. Oktober 2021 über ein Konto eines Dritten an eine inländische juristische Person des öffentlichen Rechts, an eine inländische öffentliche Dienststelle oder an eine nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes steuerbefreite Körperschaft, Personenvereinigung oder Vermögensmasse geleistet werden, genügt als Nachweis eine auf den jeweiligen Zuwendenden ausgestellte Zuwendungsbestätigung des Zuwendungsempfängers, wenn das Konto des Dritten als Treuhandkonto geführt wurde, die Zuwendungen von dort an den Zuwendungsempfänger weitergeleitet wurden und diesem eine Liste mit den einzelnen Zuwendenden und ihrem jeweiligen Anteil an der Zuwendungssumme übergeben wurde (§ 50 Abs. 5 EStDV).

Die für den Nachweis jeweils erforderlichen Unterlagen sind vom Zuwendenden auf Verlangen der Finanzbehörde vorzulegen und im Übrigen bis zum Ablauf eines Jahres nach Bekanntgabe der Steuerfestsetzung aufzubewahren (§ 50 Abs. 8 EStDV).

 

Was ist bei Spendenaktionen von steuerbegünstigten Körperschaften für durch das Hochwasser geschädigte Personen zu beachten?

Einer gemeinnützigen Körperschaft ist es grundsätzlich nicht erlaubt, Mittel für steuerbegünstigte Zwecke zu verwenden, die sie nach ihrer Satzung nicht fördert (§ 55 Abs. 1 Nr. 1 AO). Ruft eine gemeinnützige Körperschaft, die nach ihrer Satzung keine hier in Betracht kommenden Zwecke wie insbesondere mildtätige Zwecke verfolgt (z. B. Sportverein, Musikverein, Kleingartenverein oder Brauchtumsverein), zu Spenden zur Hilfe für die Opfer des Hochwassers auf und kann sie die Spenden nicht zu Zwecken, die sie nach ihrer Satzung fördert, verwenden, gilt Folgendes:

Es ist unschädlich für die Steuerbegünstigung einer Körperschaft, die nach ihrer Satzung keine z. B. mildtätigen Zwecke fördert oder regional gebunden ist, wenn sie Mittel, die sie im Rahmen einer Sonderaktion für die Hilfe für Opfer des Schadensereignisses in Deutschland erhalten hat, ohne entsprechende Änderung ihrer Satzung unmittelbar selbst für den angegebenen Zweck verwendet. Die Körperschaft hat bei der Förderung mildtätiger Zwecke die Bedürftigkeit der unterstützten Person oder Einrichtung selbst zu prüfen und zu dokumentieren. Bei materiellen und finanziellen Hilfen reicht es aus, wenn die wirtschaftliche Hilfsbedürftigkeit der unterstützten Person glaubhaft gemacht wird. Bei Hilfen bis zu einem Wert von 5.000 € darf die wirtschaftliche Hilfsbedürftigkeit geschädigter Personen unterstellt werden. Unterstützungsleistungen außerhalb der Verwirklichung gemeinnütziger oder mildtätiger Zwecke, z. B. in den betrieblichen Bereich an von dem Schadensereignis besonders betroffene Unternehmen, Selbständige oder an entsprechende Hilfsfonds der Kommunen sind insoweit nicht begünstigt.

Alternativ reicht es aus, wenn die Spenden entweder an eine steuerbegünstigte Körperschaft, die zum Beispiel mildtätige Zwecke verfolgt, oder an eine inländische juristische Person des öffentlichen Rechts bzw. eine inländische öffentliche Dienststelle zur Hilfe für die Opfer des Schadensereignisses in Deutschland weitergeleitet werden. Die gemeinnützige Einrichtung, die die Spenden gesammelt hat, muss entsprechende Zuwendungsbestätigungen für Spenden bescheinigen, die sie für die Hilfe für Opfer des Schadensereignisses in Deutschland erhält und verwendet. Auf die Sonderaktion ist in der Zuwendungsbestätigung hinzuweisen.

 

Was muss bei sonstigen Mittelzuwendungen bei steuerbegünstigten Körperschaften beachtet werden?

Neben der Verwendung der eingeworbenen Spendenmittel ist es ausnahmsweise auch unschädlich für die Steuerbegünstigung der Körperschaft, wenn sie sonstige bei ihr vorhandene Mittel, die keiner anderweitigen Bindungswirkung unterliegen, ohne Änderung der Satzung zur Unterstützung für Hilfe für Opfer des Schadensereignisses in Deutschland einsetzt. Gleiches gilt für die Überlassung von Personal und von Räumlichkeiten.

Bei materiellen und finanziellen Hilfen reicht es aus, wenn die wirtschaftliche Hilfsbedürftigkeit der unterstützten Person glaubhaft gemacht wird. Bei Hilfen bis zu einem Wert von 5.000 € darf die wirtschaftliche Hilfsbedürftigkeit geschädigter Personen unterstellt werden.

Unterstützungsleistungen außerhalb der Verwirklichung gemeinnütziger oder mildtätiger Zwecke, z. B. in den betrieblichen Bereich an von dem Schadensereignis besonders betroffene Unternehmen, Selbständige oder an entsprechende Hilfsfonds der Kommunen sind insoweit nicht begünstigt.

Werden vorhandene Mittel an andere steuerbegünstigte Körperschaften, die z. B. mildtätige Zwecke verfolgen, die im unmittelbaren Zusammenhang mit der Unterstützung von Opfern des Schadensereignisses in Deutschland stehen, oder an eine inländische juristische Person des öffentlichen Rechts bzw. eine inländische öffentliche Dienststelle zu diesem Zweck weitergeleitet, ist dies nach § 58 Nummer 1 AO unschädlich für die Steuerbegünstigung der Körperschaft.

 

Was müssen öffentlich-rechtliche Körperschaften bei der Weiterleitung von Spenden beachten, die auf ein Sonderkonto eingezahlt wurden?

Für Zuwendungen zur Unterstützung geschädigter Betriebe dürfen keine Zuwendungsbestätigungen i.S.d. § 10b EStG ausgestellt werden (Hinweis: Spendenhaftung gem. § 10b Abs. 4 Satz 2 EStG). Hingegen kann für auf Sonderkonten gezahlte Zuwendungen zur Unterstützung geschädigter Privatpersonen Zuwendungsbestätigungen i.S.d. § 10b EStG ausgegeben werden. Dabei ist die zweckentsprechende Mittelverwendung sicherzustellen. Für mildtätige Zwecke eingeworbene Spenden (zur Unterstützung von geschädigten Privatpersonen) und die vorstehend beschriebenen Unterstützungsleistungen, die an Betriebe weitergeleitet werden, dürfen nicht vermischt werden. Die Einrichtung getrennter Konten ist daher sinnvoll.

Bei Unterstützungsleistungen an Betriebe handelt es sich nicht um Spenden i.S.d. § 10b EStG. Vielmehr kann der Betrieb diese in vollem Umfang als Betriebsausgabe geltend machen (siehe Ertragsteuer, Zuwendungen aus dem Betriebsvermögen). Der Empfänger der Zuwendung muss diese als Betriebseinnahme mit dem gemeinen Wert ansetzen (§ 6 Abs. 4 EStG, Wahlrecht nach R 6.5 Abs. 2 EStR).

 

Das Schreiben vom ZDH finden Sie HIER.

Weitere Informationen zu  "Steuerliche Hilfsmaßnahmen für Hochwassergeschädigte" sind HIER auf der Internetseite des ZDH zu finden.


Handwerk hilft Handwerkern!

 

Sehr geehrtes Innungsmitglied!

Sehr geehrte Damen und Herren!

 

Aufgrund vieler Nachfragen, die uns seitens unserer Mitgliedsunternehmen schon erreicht haben, wissen wir, dass das Interesse und die Bereitschaft zur Unterstützung groß sind, oftmals aber noch Unklarheit herrscht, wie die Hilfe bei den von der Hochwasser-Katastrophe betroffenen Handwerksbetrieben ankommen kann.

Während es zunächst darum geht, schnelle Unterstützung für das Notwendigste zu leisten, ist auch eine langfristige Hilfe unentbehrlich, um zerstörte Handwerksunternehmen wieder aufzubauen und ans Laufen zu bekommen, denn an ihnen hängen nicht nur die Existenzen der Unternehmer:innen, sondern auch die der Beschäftigten und deren Familien ab.

 

Koordiniert über den Landesverband der Kreishandwerkerschaften NRW bitten wir Sie, Ihre Unterstützungsangebote zu melden, die dann direkt an die Kreishandwerkerschaften in den betroffenen Regionen weitergeleitet werden.

Gefragt sind nicht nur kurzfristige Hilfen, sondern auch Angebote, die den in der Hochwasserregionen betroffenen Handwerksunternehmen helfen sollen, durchzuhalten und einen Neustart zu schaffen.

  • Können Maschinen, Geräte oder Materialien zur Verfügung gestellt werden, damit der Handwerksbetrieb weiterarbeiten kann?

  • Besteht die Möglichkeit, Werkstattkapazitäten zur Verfügung zu stellen, damit bestehende Aufträge noch abgearbeitet werden können?

  • Wurde gerade die Laden- oder Saloneinrichtung erneuert und kann somit die alte, aber noch funktionsfähige Ausstattung gespendet werden?

  • Auch die logistische Unterstützung durch die Zurverfügungstellung von Firmenfahrzeugen für den Transport ist willkommen.

 

In einem Formular auf der Homepage des Landesverbandes der Kreishandwerkerschaften NRW https://www.lv-kh.nrw/handwerk-hilft-handwerkern können Sie, wenn Sie helfen wollen und können, Ihre Hilfsangebote einstellen.

 

Die Hilfsangebote sind Spenden und bedingungslos. Die Hilfeempfänger müssen davon ausgehen, dass für sie bei der Inanspruchnahme keine Kosten entstehen.

Kirchturm-Denken gibt es bei den Kreishandwerkerschaften in NRW in einer solchen Notsituation nicht. Auch die Handwerksbetriebe in den Hochwassergebieten in Rheinland-Pfalz können und sollen selbstverständlich die Unterstützung annehmen.

Wer helfen will, aber keine Sachspenden oder Hilfsleistungen anbieten kann oder schnelle Hilfe leisten will, der kann natürlich auch Geld spenden. Die Kreishandwerkerschaften haben bewusst darauf verzichtet, ein eigenes Spendenkonto einzurichten, sondern empfehlen die Verwendung der bereits bestehenden Konten für die Nothilfe – entweder die der verschiedenen Hilfsorganisationen oder direkt die regionalen Spendenkonten. Eine Übersicht finden Sie auf der Folgeseite.

 

Wir sagen DANKE für Ihre Unterstützung und Ihre Solidarität mit den Handwerksunternehmen in Not!


Geschäftsstelle Bottrop geschlossen

Die Delegiertenversammlung der Kreishandwerkerschaft Emscher-Lippe-West hat in ihrer Konferenz am 05.05.2021 einstimmig bei zwei Enthaltungen beschlossen, die Geschäftsstelle in Bottrop zu schließen.

Ab Dienstag, den 01.06.2021, nehmen wir all Ihre Anliegen in der Geschäftsstelle in Gelsenkirchen entgegen.

Kreishandwerkerschaft Emscher-Lippe-West
Emscherstr. 44
45891 Gelsenkirchen
Tel.: 0209 / 97081-0
Fax: 0209 / 97081-99
E-Mail: info(a)kh-emscher-lippe.de 

Geschäftszeiten: montags bis donnerstags von 08.00 - 15.00 Uhr und freitags von 08.00 - 13.00 Uhr


Schulwettbewerb „MACH WAS!“

 

Der Wettbewerb  für das Schuljahr 2021/2022 beginnt - Bewerbungen aller allgemeinbildenden Schulen sind herzlich willkommen!

 

Die Broschüre "MACH WAS 2021!" für erste Informationen zum Wettbewerb finden Sie HIER

Weitere Informationen zum Schulwettbewerb unter der Schirmherrschaft der Aktion Modernes Handwerk finden Sie HIER


Bachelor Professional

 

Bereits seit dem 1. Januar 2020 wird allen Handwerksmeistern und Handwerksmeisterinnen bundesweit zusätzlich der Titel Bachelor Professional verliehen.

 

Wer darf den Titel „Bachelor Professional” tragen?

Laut Gesetz darf jeder den neuen Titel tragen, der eine entsprechende Aufstiegsfortbildung erfolgreich absolviert hat. Für das Handwerk bedeutet das konkret: Alle, die eine Meisterprüfung bestanden haben, können sich ergänzend auch „Bachelor Professional”  nennen. Jeder Handwerksmeister hat also einen Anspruch darauf, ganz gleich, wann der Meisterbrief ausgestellt wurde.

 

Wie verwendet man den Titel richtig?

Sowohl der Meistertitel als auch der „Bachelor Professional“ können genutzt werden – alleine oder in Kombination. Möchte ein Handwerksmeister den neuen Titel anwenden, empfiehlt der Zentralverband des Deutschen Handwerks die Schreibweise „Bachelor Professional im entsprechenden Handwerk”, also beispielsweise „Bachelor Professional im Tischlerhandwerk”. Eine praktische Abkürzung, wie das etablierte „me.” für den Meistertitel, existiert noch nicht.

Da der „Bachelor Professional” noch jung ist, dauert es wahrscheinlich noch eine Weile, bis er sich im Alltag etabliert. Gerade bei internationalen Kontakten kann es aber von Vorteil sein, den neuen Titel schon jetzt zu führen. Ob die anderen beiden Bezeichnungen im Handwerk Anwendung finden, wird sich zeigen. Wir halten dich zu allen Änderungen auf dem Laufenden.

 

Wie erwirbt man die neue Berufsbezeichnung?

Wer Meister ist und Interesse an dem Zusatz „Bachelor Professional” hat, kann mit seiner Handwerkskammer in Kontakt treten und eine entsprechende Bescheinigung beantragen.

Zu Details und Kosten gibt die jeweilige Kammer Auskunft. Geführt werden darf der Titel laut Bundesministerium für Bildung und Forschung aber auch ohne offizielles Zusatzdokument.

Seit 2020 wird mit dem Meisterbrief automatisch auch der „Bachelor Professional” erworben.

 

Wer den bisherigen Meisterbrief in aktualiserter Form mit dem zusätzlichen Titel beantragen möchte, kann sich an die jeweilige Handwerkskammer wenden.

Bei der Handwerkskammer Münster wenden Sie sich bitte an die / den jeweilige:n Mitarbeiter:in - Liste Ansprechpartner für die Meisterprüfungen | Meistertitel | HWK Münster (hwk-muenster.de) finden Sie unter dem Link.

 

Quelle/ Weitere Informationen: Bachelor Professional: Das gilt rechtlich (handwerk.com)

 


Gemeinsame Erklärung des Westdeutschen Handwerkskammertages (WHKT) sowie des Bayerischen Handwerkstages (BHT):

Die Politik muss jetzt handeln: Betriebe in Not können nicht länger auf Hilfe warten

Zum Lesen / Download bitte auf die Abbildung klicken.



Staatspreis MANUFACTUM

Seit 1963 vergibt die nordrheinwestfälische Landesregierung alle zwei Jahre den Staatspreis für das Kunsthandwerk an Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker aus Nordrhein-Westfalen. Er ist damit einer der traditionsreichsten und mit insgesamt 60.000 Euro Preisgeld eine der bedeutendsten Preise seiner Art in Deutschland.

Akademie für Handwerksdesign Gut Rosenberg
Die Handwerkskammer Aachen führt zum zweiten Mal den Wettbewerb für die Landesregierung unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten Armin Laschet durch. Sie ist Sitz einer von zwei Akademien für Gestaltung in NRW, die in Münster und Aachen designorientierte junge Handwerkerinnen und Handwerker im Entwurf befähigen und damit wichtige Säulen für die Kontinuität und Weiterentwicklung der Gestaltungskultur und Qualität im Handwerk darstellen.

Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen finden Sie HIER



Das regionale Handwerk, hier stellvertretend Holger Augustin (Kreishandwerksmaeister) und Egbert Streich (Geschäftsführer), bedankt sich für die Einladung zum Neujahrsempfang!


Herzliche Glückwünsche an unsere Mitarbeiter!

Die KH ELW gratulierte im Rahmen der Mitarbiterversammlung am 19.11.2019 den Mitarbeitern Herrn Jorzab zum 25 jährigen Meistertitel und Herrn Wolf zur Qualifikation "Fachkfraft für Arbeitssicherheit"!

 

 

Im Bild: Egbert Streich, Geschäftsführer und Martina Nählen, stv. Geschäftsführerin Bildungszentrum mit den jeweiligen Ausbildungsmeistern.

Sollten Sie Bedarf an einer externen Betreuung durch eine Fachkraft für Arbeitssicherheit haben, nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf.

Ansprechpartner: Egbert Streich, Tel.: 0209/97081-26.


KH ELW und IKK classic: BGM Gesundheitstag - 25.09.2019

Erste Warnsignale des Körpers erkennen

Gesundheitstag in der Kreishandwerkerschaft Emscher-Lippe-West in Gelsenkirchen

Die Mitarbeiter für die eigene Gesundheit sensibilisieren – das wollte die Kreishandwerkerschaft (KH) Emscher-Lippe-West in Gelsenkirchen. Gemeinsam mit der Krankenkasse IKK classic hat sie dafür am vergangenen Mittwoch, den 25. September, einen Gesundheitstag organisiert. Die Mitarbeiter konnten beispielsweise ihren Rücken und Ihren Stress-Level testen lassen. Zusätzlich wurden Cholesterin- und Blutzuckerwert, Blutdruck und BMI sowie die Lungenfunktion gemessen. „Die Mitarbeiter haben super mitgemacht“, freut sich Svenja Streich, BGM-Beauftragte der KH. „Wir wollten ihnen zeigen, wie sie noch mehr Gesundheit in ihren Arbeitsalltag integrieren können.“

Mit solchen Gesundheitstagen hat die IKK classic sehr gute Erfahrungen gemacht. „Die Firmen haben fast keinen Aufwand, wir bereiten alles vor bringen alles mit, was für einen solchen Tag benötigt wird“, sagt IKK-Regionalgeschäftsführer Uwe Hauptreif.

Diese Tests ersetzen jedoch keinen Arztbesuch. „Aber sie geben Hinweise auf erste Warnsignale des Körpers. Häufig haben schon schön kleine Veränderungen in der Arbeits- und Lebensweise des einzelnen zu mehr Gesundheit geführt “, weiß IKK-Gesundheitsmanagerin Stefanie Müller.

Betriebe, die sich für solche Gesundheitstage interessieren, erreichen sie unter der Rufnummer 02361 1809-35035 oder per Mail: stefanie.mueller.vi@remove-this.ikk-classic.de

 

Text: ikk classic


 

BGM

Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der KH ELW

 

Die Kreishandwerkerschaft Emscher-Lippe-West hat in den letzten Jahren erfolgreich ein "Betriebliches Gesundheitsmanagement" installiert.

Neben den üblichen Kursangeboten (Rückenschule, Gesundheitsmobil/ Gesundheitsbus, körperliche Belastung im Büroalltag und psychosoziale Belastungen) wurden im Rahmen des "Gesundheitszirkels" gemeinsam mit interessierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Optimierungsbedarfe im Unternehmen benannt und entsprechende Änderungsprozesse in Gang gebracht.

Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden seit 2015 jährlich kostenlose, gesundheitsfördernde Kurse und/ oder Gesundheits-Checks angeboten.

 


20jähriges Betriebsjubiläum

Die KH ELW beglückwünscht Ass. jur. Egbert Streich zum 20-jährigen Betriebsjubiläum und bedankt sich für sein langjähriges Engagement

#DASHANDWERK

 


Die neue App der KH ELW


Ausbildungsstart

Ausbildungsvertrag

Informationen zum Ausbildungsvertrag und dessen Eintragung in die Lehrlingsrolle finden Sie hier Lehrlingsrolle HWK Münster

 

Ausbildungsvertrag online: Lehrvertrag schnell und bequem ausfüllen

Direkter Link zum Ausfüllen des Online-Ausbildungsvertrages im Zuständigkeitsbereich der HWK Münster

Antrag Verlängerung bzw. Verkürzung der Ausbildungszeit

Hier erhalten Sie den Antrag Verlängerung bzw. Verkürzung der Ausbildungszeit als PDF-Datei.


Unternehmerkarte Handwerk

Die Unternehmerkarte Handwerk ist für Sie als Innungsmitglied weiterhin kostenfrei.


Für alle Handwerksfachbetriebe in Deutschland, die in den Handwerksinnungen organisiert sind, erzielt die Unternehmerkarte Handwerk klare Vorteile durch den Abschluss bundesweiter Rahmenverträge mit namhaften Partnern.

Sie generiert Einkaufsvorteile, vereinfacht Beschaffungsprozesse und schafft Wettbewerbsvorteile für Handwerksbetriebe. Bei der Auswahl der Partner stehen sowohl die Qualität des Angebotes als auch die Zuverlässigkeit des Vertragspartners im Vordergrund.

Die Vorteile finden sich in verschiedenen Dienstleistungsbereichen der Partnerschaften wieder:

    Kommunikation
    Fuhrpark und Kfz-Zubehör
    Seminare und Weiterbildungen
    Büro und Betriebswirtschaft
    Branchensuche/Internet
    Finanzierung und Versicherung
    Berufsbekleidung
    Werkzeug und Betriebsausstattung
    Druck-Erzeugnisse, Banner, Schilder
    Werbemittel und Kundenpräsente
    Gesundheit
    Reisen
    EDV und Software
    Post

Überzeugen Sie sich selbst:

http://www.unternehmerkarte.de

Eine umfangreiche Informationsbroschüre finden Sie unter 

http://www.diekreishandwerkerschaften.de/fileadmin/userfiles/die_khs/Unternehmerkarte/UKH_INFOFOLDER_WEB1.pdf